Sönke Borgwardt

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Der 1981 in Lübeck geborene Sönke Borgwardt studierte in Lübeck Architektur und absolvierte 2008 sein Diplom bei Frau Prof. Renate Abelmann und Prof. Wolfgang Tonne. Im Jahr 2010 schloss er den weiterführenden Studiengang Architektur – Bauen im Bestand mit der Masterthesis bei Frau Prof. Renate Abelmann (mit Auszeichnung) ab.

 

In den Jahren 2008 – 2013 war er bei unterschiedlichen Architekturbüros in Lübeck angestellt. Hier war er im Bereich Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung in den Bereichen Schul- und Wohnungsbau tätig.

Seit 2014 ist er freiberuflich als Architekt tätig.

Sein Schaffen konzentriert sich auf Altbausanierung / Sanierung von Denkmälern. Hervorzuheben sind hier die Umgestaltung der Eingangssituation der denkmalgeschützten Schiffergesellschaft zu Lübeck sowie die Sanierung einer neobarocken  denkmalsgeschützten Vorstadtvilla in der Rathenaustraße, Lübeck (beides für Schröder Ropeter Architekten). Seit 2018 ist er zudem für die Denkmalschutzbehörde der Hansestadt Lübeck tätig. Hier ist er verantwortlich für die Inventarisation der gesamten historischen Gang- und Hofanlagen im Bereich der Lübecker Altstadt – als Grundlage für eine darauf folgende Unterschutzstellung als Sachgesamtheit.

Im Jahr 2019 erhielt er gemeinsam mit Jan Träbing den Landes-denkmalpflegepreis des Landes Mecklenburg-Vorpommern (Friedrich-Lisch-Preis) für die Sanierung des Guthauses Ganzow.